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#239Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

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Die richtige Antwort ist:

durch die "Römischen Verträge"

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Kurz erklärt

Zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft schloss sich die Bundesrepublik durch die Römischen Verträge zusammen.

Warum ist das richtig?

Die Römischen Verträge von 1957 gründeten die EWG und Euratom.

Hintergrund

Die Römischen Verträge waren ein großer Schritt der europäischen Einigung: Statt nur bei Kohle und Stahl zusammenzuarbeiten, schufen die sechs Gründerstaaten einen gemeinsamen Markt für alle Waren. Aus der EWG wurde später die Europäische Gemeinschaft (EG) und 1993 mit dem Vertrag von Maastricht die Europäische Union. Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnete die Verträge für die Bundesrepublik. Siehe auch Frage 237.

Warum sind die anderen Antworten falsch?

„Pariser Verträge“ ist eine Falle: In Paris wurde 1951 die Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet, und die Pariser Verträge von 1954 regelten den NATO-Beitritt der Bundesrepublik – die EWG aber entstand in Rom. „Hamburger“ und „Londoner Verträge“ haben mit der EWG nichts zu tun.

Merkhilfe

EWG = Rom (1957). Kohle und Stahl = Paris (1951).

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