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#298In der DDR lebten vor allem Migranten aus …

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Die richtige Antwort ist:

Vietnam, Polen, Mosambik.

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Kurz erklärt

In der DDR lebten vor allem Migranten aus Vietnam, Polen und Mosambik.

Warum ist das richtig?

Die DDR holte sogenannte Vertragsarbeiter aus anderen sozialistischen Staaten ins Land.

Hintergrund

Ähnlich wie die Bundesrepublik brauchte auch die DDR Arbeitskräfte. Sie schloss Verträge mit sozialistischen „Bruderstaaten“, vor allem mit Vietnam, Mosambik, Polen, Kuba und Angola. Die größte Gruppe kam aus Vietnam: 1989 lebten rund 60.000 vietnamesische Vertragsarbeiter in der DDR. Sie lebten meist in eigenen Wohnheimen, hatten wenig Kontakt zur Bevölkerung und durften ihre Familien in der Regel nicht nachholen. Nach der Wiedervereinigung blieben viele Vietnamesen in Deutschland.

Warum sind die anderen Antworten falsch?

Frankreich, Mexiko oder Somalia gehörten nicht zu den Herkunftsländern der Vertragsarbeiter. Mit Ungarn, Chile, Simbabwe, Nordkorea, Rumänien oder Ägypten gab es keine vergleichbar großen Anwerbungen.

Merkhilfe

DDR-Vertragsarbeiter: Vietnam (größte Gruppe), Mosambik, Polen.

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